Tiere | Vegane Gesellschaft Österreich

Tiere

20.01.2015

Pia-Gloria Semp hat im Rahmen ihrer Diplomarbeit an der Veterinärmedizinischen Universität Wien 20 vegane Hunde sowie 15 vegane Katzen untersucht. Bei keiner der teilnehmenden Hunde und Katzen wurden Veränderungen festgestellt, die mit ihrer veganen Ernährung in Verbindung gebracht werden können.

12.12.2014

Dass Leder ein wesentlicher wirtschaftlicher Faktor ist, ohne den viele Schlachtungen nicht rentabel wären, ist vielen Menschen nicht bekannt. Dieses Flugblatt geht nicht nur auf die Lederproduktion, sondern auch die Arbeitsverhältnisse in der Lederindustrie, Auswirkungen aufs Klima, gesundheitliche Aspekte sowie Alternativen in der Praxis ein.

11.12.2014

Leder gilt gemeinhin als Nebenprodukt der Fleischindustrie. Dass die Tierhäute aber ein wesentlicher wirtschaftlicher Faktor sind, ohne den viele Schlachtungen nicht rentabel wären, dass die österreichische Lederwirtschaft hauptverantwortlich für die Vergiftung von Flüssen wie der Raab ist, und dass das „Naturprodukt Leder“ so giftig und erbgutschädigend ist, dass es sogar beim Tragen die Gesundheit gefährdet, wissen die wenigsten.

13.11.2014

„Schlimmes Leder, schlimme Schuhe“, sagt ein altes deutsches Sprichwort. Nicht zu Unrecht: Wer sich den Umwelt-Schuh anziehen möchte, sollte besser auf vegane Materialien zurückgreifen. Dieser Artikel gibt nicht nur einen Überblick über Probleme, die Tierschutz- und Umweltprobleme, die Leder verursacht, sondern enthält auch praktische Tipps zu Bezugsquellen veganer Schuhe.

13.11.2014

Wolle sehen viele Menschen als harmloses Naturprodukt. Unter welchen Bedingungen Wolle heutzutage aber tatsächlich produziert wird, können sich die meisten nicht vorstellen. Sowohl aus der Sicht von Tierschutz als auch für den Umweltschutz ist verantwortlich produzierte Baumwolle deutlich zu bevorzugen.

08.09.2014

Die Erforschung der vielschichtigen Beziehungen zwischen Menschen und (nichtmenschlichen) Tieren hat sich mittlerweile auch im akademischen Raum zu einer wissenschaftlichen Forschungsrichtung, den Human-Animal Studies, entwickelt. Im Wintersemester 2014/15 findet an der Universität Innsbruck eine Ringvorlesung zum Thema statt.

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