Buchbesprechungen | Vegane Gesellschaft Österreich

Buchbesprechungen

07.04.2014

Regan beginnt seine Untersuchungen damit, die These von Descartes zu hinterfragen, dass nicht-menschliche Tiere kein Bewußtsein hätten und daher nicht leidensfähig wären. Descartes, der neben anderen hauptverantwortlich für die Einstellung der heutigen Gesellschaft gegenüber nicht-menschlichen Tieren ist, argumentierte, dass Bewußtsein Sprache voraussetzt und, da nicht-menschliche Tiere keine Sprache hätten, sie nicht als bewußt anzusehen wären.

07.04.2014

Die Autorin setzt sich in diesem Buch als gelernte Psychologin mit den psychologischen Widersprüchen in der Mensch-Tier Beziehung auseinander. Dabei will sie Verdrängungs- und Bewältigungsmechanismen aufzeigen, die oft unbewusst ablaufen, aber nur mit deren Hilfe die industrialisierte Misshandlung nichtmenschlicher Tiere in unserer Gesellschaft aufrechterhalten werden kann.

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